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Was übernimmt die Gebäudeversicherung bei einem Wasserschaden

Gebäudeversicherung

Bei der Gebäudeversicherung gehöhrt der Wasserschaden zu den wichtigsten Absicherungen mit der man seine Immobilie absichern sollte.

Ein Wasserschaden kann durch verschiedene Ereignisse eintreten:

Durch starke Regenfälle, das Hochwasser, aufsteigendes Grundwasser was in den Keller eindringt, eine defekte Wasserleitung, verursacht durch einen Riss oder ein Loch. Aber auch ein Schaden am Abwassersystem oder bei der Heizungsinstallation können einen Wasserschaden verursachen. Normalerweise tritt hier die Versicherung bei einem Schaden ein.

Der Wasserschaden ist neben dem Brand einer der schlimmstens Schäden die eine Immobilie treffen kann.

Bei welchen Schäden tritt die Gebäudeversicherung nicht ein?

Bei Naturkatastrophen wie Hochwasser ist eine zusätzliche, sogenannte Elementarversicherung erforderlich.

Bei mutwillig herbeigefügten Schäden sowie durch undichte Dächer oder nicht verschlossene Fenstern. Auch weitere Schäden die von außen eindringen müssen nicht unbedingt von der Versicherung getragen werden.

Die eingetretenden Schäden durch Wasser die an Möbel, Kleidung und weiteren persönlichen Gegenständen eingetreten sind werden nicht von der Gebäudeversicherung reguliert. Hier ist die Hausratversicherung zuständig.

Abschließend ist zu sagen das auch die Höhe der Versicherungssumme ausschlaggebend ist was und in welcher Höhe ein Ersatz geleistet wird. Wichtig ist auch das sie keinen Gewinn durch einen Schaden erhalten dürfen.Fragen sie den Versicherungsvertreter ihres Vertrauens ob sie ausreichend versichert sind.

Wir wünschen ihnen eine schadenfreie Zeit! Sollte aber widererwartend ein Wasserschaden eintreten freuen wir uns ihnen helfen zu dürfen! Ihr Team der Hannes GmbH

Lüften im Keller kann sogar schaden

So wird der feuchte Keller trocken

In vielen Kellern riecht die Luft modrig und es fühlt sich klamm an. Kleidung und Bücher können hier nicht gelagert werden.

Schäden an der Bausubstanz oder schlechte Abdichtungen sind häufig Schuld an der Feuchtigkeit.Oft ist ein feuchter Keller baubedingt. Moderne Häuser sind weniger häufig betroffen wie die, die vor 1970 gebaut wurden.

Es handelt sich oft um Schäden durch eine fehlende oder defekte horizontale sowie vertikale Abdichtung an und in den aufsteigenden Wänden. Das Mauerwerk zieht dann Feuchtigkeit aus dem umgebenden Erdreich.

Grundsätzlich gilt: Wenn keine horizontale und vertikale Abdichtung vorhanden ist, bleiben die Wände nass.

Viele denken, dass man dem Feuchtigkeitsproblem mit einer guten Be- und Entlüftung beikommen kann. Das funktioniert leider nicht! Das Bauwerk muss mit teilweise erheblichem Aufwand abgedichtet werden.Das ist meist die ungünstige, teure Variante. Denn dann muss oft der Keller freigelegt werden.

Nicht ganz so dramatisch und teuer ist es, wenn die Feuchtigkeit durch feuchte warme Luft verursacht wird, die an den kühlen Wänden kondensiert. Dann genügt es, ein paar Dinge zu beachten. Keinesfalls darf der Keller bei hohen Außentemperaturen gelüftet werden. Ansonsten wird das Problem noch verstärkt. Kondensationsnässe erkennt man schon am Nässebild, es setzt sich breitflächig an den Wänden ab. Weist das Nässebild punktuelle Feuchtigkeit auf, dann kann man von einem baulich bedingten Schaden ausgehen.

Grundsätzlich gilt im Sommer, der Keller ist deutlich kälter als die Außenluft, kommt warme Luft von außen, dann schlägt sich diese an den Wänden nieder.

Es gibt den gleichen Effekt als wenn Sie eine Flasche aus dem Kühlschrank holen. Diese wird innerhalb von Sekunden "klatschnass". Das gleiche passiert mit ihren Kellerwänden.

Ein automatisches Lüftungssystem mit Innen- und Außenhygrometer schafft Abhilfe. Hier ist gewährleistet, dass nur dann gelüftet wird, wenn die Außenluft trockener ist als die Innenluft (keine Taupunktunterschreitung). Dieser Prozess benötigt etwas Zeit. Gleichzeitig senken sie eine eventuelle Radon Belastung!

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